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Die Modemarke PFALZGRÄFIN

Die Marke PFALZGRÄFIN steht für elegante maßgeschneiderte Gesellschaftskleidung aus der Kurpfalz, die von Anmut und Mäzenatentum vergangener Pfalzgräfinnen inspiriert ist.

Gegründet wurde PFALZGRÄFIN im Jahr 2019 als eine Hommage an die sagenumwobene Mechthild von der Pfalz, die genau vor 600 Jahren am 7. März 1419 in der Kurpfalz geboren wurde.

 

Mechthild von der Pfalz war eine Gräfin, die für ihre Weltoffenheit, Feinsinnigkeit, Demut und Schönheit bewundert wurde. Als Mäzenin pflegte sie einen philanthropischen Lebensstil und zählte zu den herausragenden Persönlichkeiten der spätmittelalterlichen Gesellschaft.

 

Hinter der PFALZGRÄFIN stehen Alena Bauer und Professorin Dr. Verena König.

Alena Bauer ist die Grande Couturière der PFALZGRÄFIN. Sie ist die erste Frau in Deutschland, die die „goldene Schere“ als höchste Auszeichnung für Maßschneiderei gewonnen hat.

 

Professorin Dr. Verena König verantwortet die identitätsbasierte Markenentwicklung der PFALZGRÄFIN. Sie führte das DIVA-Prinzip für luxuriöse Modemarken ein.

 

Die Menschen hinter der PFALZGRÄFIN

Das Logo der PFALZGRÄFIN

 

Als Inspirationsquelle steht im Zentrum des Logos der Marke PFALZGRÄFIN das edle Antlitz der Mäzenin Mechthild von der Pfalz. Umringt werden die aparten Gesichtszüge von wellenartigen Haaren, die für die beiden Flüsse Rhein und Neckar stehen. Der geraffte Kragen ist ein Symbol für die Quadrate der Stadt Mannheim, in der die PFALZGRÄFIN gegründet wurde. Schließlich stehen die beiden Säulen für die Gründerinnen der PFALZGRÄFIN - Alena Bauer und Professorin Dr. Verena König.

Mannheimer Atelier für Maßschneiderei

Alle Kleidungsstücke der Marke PFALZGRÄFIN werden bis ins kleinste Detail in einem von Alena Bauer geführten Atelier für Maßschneiderei in der ehemaligen Residenzstadt Mannheim konzipiert und gefertigt.

 

Das Atelier wurde mehrfach ausgezeichnet und gilt als eine der besten Adressen für Maßschneiderei in Deutschland. Gegründet wurde es Anfang der achtziger Jahre von Schneidermeister Bernd Agne. Zahlreiche Goldmedaillen und Pokale sind sichtbarer Ausdruck der handwerklichen Exzellenz des Ateliers.

Mit Lineal und Bleistift wird für jede Kundin der PFALZGRÄFIN eine individuelle Passform angefertigt. Dabei finden mindestens zwei Anproben statt, bei denen noch einmal auf Besonderheiten geachtet wird. So wird die perfekte Umsetzung der persönlichen Wünsche und ein sehr hoher Tragekomfort gewährleistet.

Marken-Patronin Pfalzgräfin Mechthild von der Pfalz

 

Pfalzgräfin Mechthild wurde am 7. März 1419 in der Kurpfalz als älteste Tochter des Pfalzgrafen bei Rhein Ludwigs III. und der Gräfin Matilda Mafalda von Savoyen-Achaja geboren. Bereits wenige Monate nach ihrer Geburt wurde sie mit dem damals siebenjährigen Grafen Ludwig I. von Württemberg, ihrem ersten Ehemann, verlobt. Nach dessen frühem Tod heiratete sie in zweiter Ehe den Erzherzog Albrecht VI. von Österreich, den Bruder des Kaisers Friedrich III.

Mechthild war eine Pfalzgräfin, die für ihre Weltoffenheit, Feinsinnigkeit und Demut bewundert wurde. Anerkennend wird in der Literatur vor allem ihr besonderer Einsatz für das deutsche Hochschulwesen gewürdigt. So bewegte sie als Tochter von Ludwig III, einem großen Förderer und Gönner der ältesten Universität Deutschlands in Heidelberg, ihren Ehemann Erzherzog Albrecht dazu, eine Hochschule in Freiburg zu gründen. Jahre später beeinflusste sie als Mitstifterin ihren Sohn Eberhard in Tübingen zur Universitätsgründung.

 

Obwohl der freizügige und philanthropische Lebensstil der schönen Pfalzgräfin von vielen Menschen bewundert wurde, gab er doch auch Anlass für Fabelei. Besonders ein von ihr zur Unterstützung von Musikern, Dichtern und Künstlern als Witwensitz eingerichteter Musenhof, wurde zuweilen despektierlich diskutiert, wie beispielsweise in der Familienchronik der Grafen von Zimmern aus der Mitte des 16. Jahrhunderts nachzulesen ist.

 

 

Quelle: Strauch, P. (1883), Pfalzgraefin Mechthild in ihren litterarischen Beziehungen: ein Bild aus der schwäbischen Literaturgeschichte des 15. Jahrhunderts — Tübingen, 1883 mit Verweis auf die Zimmerische Chronik, 2. Auflage 1, Hrsg. Barack, K. 1881.